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Veranstaltungen der regionalen Kulturforen

16.1. Kulturforum Stadt Berlin

Jahresempfang 2019 und Finissage der Ausstellung Berliner Kneipen
MI | 16.1.2019 | 19.30 Uhr |Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin (U + S-Bahnhof Wedding)

In der Ausstellung BERLINER KNEIPEN Treffpunkte unserer Stadt sind Bilder von

Uliane Borchert, Manfred Butzmann, Eberhard Franke, Rachel Haase, Halit Hulusi, Günter Rudolf Kokott, Brigitte Krüger, Sigurd Kuschnerus, Sophie Lazari, Ernst Leonhardt, Rudi Lesser, Artur Märchen, Roland Neumann, Kurt Mühlenhaupt, Caroline Pinger, Wolfgang Simon, Gerhard Tenzer, TUTU, Helmut Weber von Wallau, Jürgen Wölke zu sehen.

Im Gespräch: Joachim Günther und Eckhardt Barthel

Musikalische Begleitung: Hartmut Behrsing, Posaune

E-Mail: post(at)kultur-in-berlin.com
http://www.kultur-in-berlin.com/

23.1. Kulturforum Hamburg

Wieviel Tourismus verträgt Hamburgs Kultur?
MI | 23.1.2019 | 19.30 Uhr | STAGE CLUB, Stresemannstr. 163 | 22769 Hamburg

Über die steigenden Tourismus-Zahlen freuen wir uns natürlich; zweifellos hat Hamburg an Anziehungskraft gewonnen. Zugleich wird darüber diskutiert, welche Rolle das Kulturangebot im Hamburger Tourismus spielt – und umgekehrt! Vor einigen Monaten stellte z.B. der Theatermacher Michael Batz fest, dass man den „Hamburger Jedermann“ in der Speicherstadt wegen des Getöses rundherum nicht mehr spielen könne. Debattiert wurde kürzlich auch über „Saaltouristen“ in der Elbphilharmonie, die während eines noch laufenden Konzerts ins Freie drängten. Zuweilen ist sogar von der „Ballermannisierung“ der Stadt die Rede.

Wie lässt sich über die Sogkraft der Elbphilharmonie und der Musicals hinaus das Interesse der Gäste am Kulturangebot der Stadt steigern? Ist es vielleicht auch Sache der Reiseveranstalter, die Sensibilität der BesucherInnen für künstlerische Darbietungen zu schärfen?
Es diskutieren:
Michael Batz (Autor und Künstler)
Dorothee Martin (tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion)
Sascha Albertsen (Hamburg Tourismus GmbH)
Moderation: Daniel Kaiser (Leiter der Kulturredaktion von NDR 90,3)

www.kulturforum-hh.de
kontakt(at)kulturforum-hh.de

25.1. KulturForum München

Historische Reihe | Sieben Kisten mit jüdischem Material
FR | 25.1.2019 | 16.00 Uhr | Jüdisches Museum München, St.-Jakobsplatz 16, 80331 München (U3/6 Marienplatz, U1/2/3/6 Sendlinger Tor, Bus 62 St.-Jakobsplatz)

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen rund 150 Ritualgegenstände, die im November 1938 aus mehreren nordbayerischen Synagogen geraubt wurden und anschließend in das damalige Mainfränkische Museum in Würzburg gelangten. Der größte Teil dieser Objekte wurde erst 2016 in den Depots des Museums wiederentdeckt und wird nun erstmals im Jüdischen Museum München der Öffentlichkeit präsentiert. Der Untertitel der Ausstellung „Von Raub und Wiederentdeckung 1938 bis heute“ zeigt, dass es nicht nur um eine klassische Vitrinenschau von (nicht bloß) kunsthistorisch sehr wertvollen Stücken geht, denn „diese Kult-Gegenstände erzählen eine jener unglaublich unfassbaren Geschichten, an denen die jüdisch-deutsche Geschichte speziell des 20. Jahrhunderts so reich ist“ (Abendzeitung, 7.11.2018).
Bernhard Purin, der Leiter des Jüdischen Museums, der an der Inventarisierung der aufgefundenen Objekte maßgeblich beteiligt war und die Ausstellung kuratiert hat, wird persönlich durch die Ausstellung führen.
Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis zum 18. Januar 2019 erforderlich an:
dr.michael-stephan(at)t-online.de

webmaster(at)kulturforum-muenchen.de
http://www.kulturforum-muenchen.de/

29.1. Kulturforum Regio Aachen

Totgesagte leben länger. SPD in der Existenzkrise.
DI | 29.1.2019 | 19.00 Uhr | Bischöfliche Akademie des Bistums Aachen, Raum 301 des August-Pieper-Hauses, Leonhardstr. 18-20, 52064 Aachen
Diskurs mit dem Berliner Politologen Dr. Klaus-Jürgen Scherer. Der Eintritt ist frei.

Gesprächsführung: Politikwissenschaftlerin Claudia Walther, SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament (Rhein-Sieg) sowie Martin Peters, SPD-Fraktions- und SPD-UB-Vorsitzender in der Städteregion Aachen.

Der promovierte Politikwissenschaftler Scherer wird in seinem Diskurs neuere politikwissenschaftliche Analysen über die Krise der SPD zusammenbringen. „Die SPD kann wieder nach vorne kommen, wenn sie wieder Hoffnung auf ein gerechteres Leben und eine bessere Welt erzeugt!“, postuliert der aus Hilden stammende Sozialdemokrat. Gerade über diese Thesen und die Erinnerungen des 62jährigen soll gesprochen werden.
Dr. Klaus-Jürgen Scherer kann auf eine Lebenserfahrung von fast 30 Jahren beim SPD-Parteivorstand zurückblicken, in denen es ihm gelang, das Wissenschaftsforum der SPD in den 1990er Jahren sowie das Kulturforum der Sozialdemokratie als Geschäftsführer von 2000 bis 2016 nach vorne zu bringen. Seit 2007 ist er Redakteur der Neuen Gesellschaft/Frankfurter Hefte.

Der Raum 301 verfügt über hochwertige Glasfenster des aus Alsdorf stammenden Glasmalers Ludwig Schaffrath (1924-2011)! Der Zugang zu Raum 301 ist barrierefrei.
https://bak-ac.de/