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Veranstaltungen der regionalen Kulturforen

22.01. Kulturforum Hamburg

Hamburgs Kulturpolitik in Nahaufnahme mit Dr. Carsten Brosda
MI | 22.01.2020 | 19 Uhr | Internationalen Kulturfabrik Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe im Jahr 2020 begrüßt das Kulturforum Hamburg einen wichtigen Gast: Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien und seit einigen Monaten Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie, steht kurz vor den Wahlen zur Hamburger Bürgerschaft Rede und Antwort. Die Elbphilharmonie hat Hamburg international ins Rampenlicht gerückt, mehrere Museen und andere Kultureinrichtungen stehen unter neuer Leitung, der Bund sagt beachtliche Fördergelder zu, der Senator engagiert sich gemeinsam mit Kulturschaffenden Hamburgs gegen rechtspopulistische Angriffe auf die Kunst- und Meinungsfreiheit – aber es gibt auch andere „Baustellen“, über die zu reden sich lohnt.

Dr. Carsten Brosda im Gespräch mit Mitgliedern des Kulturforums Hamburg
Moderation: Florian Zinnecker (DIE ZEIT)
Der Eintritt ist – wie immer – frei.

www.kulturforum-hh.de
kontakt(at)kulturforum-hh.de

3.2. KulturForum München

Kulturstammtisch | Renate Kürzdörfer im Gespräch mit Dr. Frauke von der HaarMO | 3.2.2020 | 19:00 Uhr | Künstlerhaus, Millerzimmer Lenbachplatz 8, 80333 München ( U/S-Bahn Karlsplatz/Stachus)Dr. Frauke von der Haar wird im Januar 2020 ihre neue Position als Direktorin des Münchner Stadtmuseums antreten. Sie kehrt sehr gern nach München zurück, wo sie von 2004 bis 2008 als Konservatorin im Verkehrsmuseum des Deutschen Museums mit dem Schwerpunkt Schienenverkehr betraut war. Seit 2008 leitete sie das Focke-Museum, das Bremer Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte, das sich vor allem mit der dortigen Stadtgeschichte beschäftigt. Sie studierte Volkskunde, Kunstgeschichte und Germanistik und engagiert sich ehrenamtlich in zahlreichen Gremien.Das Münchner Stadtmuseum präsentiert vielfältige Ausstellungen, besonders zur Münchner Tradition und Stadtgeschichte, inszeniert aber auch auf hervorragende Weise Themen, zum Beispiel aus der politischen Geschichte, aus der Fotografie oder dem Möbel- und Modedesign, wie aktuell „Ready to go“. Für die nächsten Jahre kommt, abgesehen vom umfangreichen Spektrum des größten kommunalen Museums Deutschlands, eine weitere Herausforderung zum Aufgabengebiet der Direktorin hinzu, da die Generalsanierung des Gebäudekomplexes ansteht, die im Jahr 2019 durch den Stadtrat beschlossen wurde. Voraussichtlich ab 2022 wird das Museum für mehrere Jahre wegen der Umbauarbeiten schließen. Während dieser Zeit wird es Interimslösungen geben. Wenn nach geschätzten sieben Jahren Bauzeit die Tore des Stadtmuseums wieder öffnen, erwarten uns eine beeindruckende räumliche Gestaltung und ein modernes Ausstellungskonzept, worüber wir uns unter anderem mit Dr. Frauke von der Haar unterhalten werden.

webmaster(at)kulturforum-muenchen.de
http://www.kulturforum-muenchen.de/

Kulturforum Hamburg

Vortrag von Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: Kunstfreiheit als Gradmesser demokratischer Freiheit - zum Zusammenhang von Kultur, offener Gesellschaft und Demokratie

Ende März hatte das Kulturforum Hamburg zum Impulsvortrag von Dr. Carsten Brosda, Hamburgs Senator für Kultur und Medien, in den Kunstverein Hamburg geladen. Thema des Abends: "Kunstfreiheit als Gradmesser demokratischer Freiheit - zum Zusammenhang von Kultur, offener Gesellschaft und Demokratie".

Wer nicht die Möglichkeit hatte, den tollen Vortrag von Dr. Brosda live zu hören, kann auf der Homepage des Kulturforums Hamburg den Nachbericht der Veranstaltung von Franziska Herrmann finden.

Außerdem hat der Kunstverein Hamburg einen Audiomitschnitt des Abends online gestellt: https://www.kunstverein.de/veranstaltungen/vortrag-von-dr-carsten-brosda-senator-fuer-kultur-und-medien

Worum ging es an diesem Abend?

Artikel 5 unseres Grundgesetzes gewährleistet die Freiheit von Kunst und Medien. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einer gereiften Demokratie. Und doch gibt es in jüngster Zeit aus dem nationalistischen und rechtsautoritären Lager offene oder versteckte Attacken gegen Kunstwerke, Inszenierungen oder literarische Texte; Medienschelte zählt zum Repertoire rechtspopulistischer Demonstrationen.

Dagegen haben sich Künstler und Kulturinstitutionen mit ihrer „Erklärung der Vielen“ positioniert und im Mai für die Freiheit der Kunst bundesweit demonstriert. Dass die Initiative vom Hamburger Senator für Kultur und Medien begrüßt und unterstützt wird, nahm Ende November 2018 die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft zum Anlass für eine Große Anfrage.

Das Kulturforum findet: Es lohnte sich, über Freiheit, Vielfalt und gesellschaftliche Verantwortung der Kunst und die Rolle des Staates zu diskutieren!

www.kulturforum-hh.de
kontakt(at)kulturforum-hh.de