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12.04.2017

Eine starke Kulturpolitik in Nordrhein-Westfalen

Eine starke Kulturpolitik in Nordrhein-Westfalen

Ein Bahnhof voller Kunst. Ein Ort, der Dialog, Mobilität und Kultur mit einander verbindet. Der perfekte Ort für eine Wahlkampfveranstaltung des Kulturforums Münsterland mit Thorsten Schäfer-Gümbel, dem kulturpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Andreas Bialas sowie dem Kandidaten Hermann Josef Vogt. Bei der Veranstaltung wurde deutlich, welchen hohen Stellenwert Kulturpolitik für die Landesregierung hat. Nirgendwo auf der Welt gibt es eine so hohe Dichte an Kunst- und Kultureinrichtungen wie in NRW. Kein Bundesland außer Berlin investiert so viel in die innovative und experimentelle freie Szene. Mit Maßnahmen wie dem Kulturförderplan und dem „Theater- und Orchesterpakt NRW“ wurde für die Kulturinstitutionen Planungssicherheit geschaffen. „In NRW zeigt sich, was sozialdemokratische Kulturpolitik kann – mit einer umfassenden kulturellen Bildung, einer Förderung der freien Szene und spannenden Kulturkonzepten. Das ermöglicht Kultur für alle und von allen“, betonte Thorsten Schäfer-Gümbel bei der Diskussionsrunde.

Als Beispiel dafür besuchte er zusammen mit der Bundestagsabgeordneten Michelle Müntefering die Künstlerzeche Unser Fritz in Herne. Der Architekt Jens Blome führte durch die spannenden Räumlichkeiten, die für zahlreiche Künstlerinnen und Künstler als Ateliers und Ausstellungsräume dienen. Die Verbindung mit der Region, aber auch der hohe Stellenwert Kinder an Kunst heran zu führen, ist für die Künstlerzeche wichtig. Beim anschließenden Gespräch mit den Kulturschaffenden wurde deutlich, wie wichtig auch deren Stimme für Demokratie in Zeiten von Rechtspopulismus und einem völkischen Kulturverständnis der AfD ist. Michelle Müntefering und Thorsten Schäfer-Gümbel forderten die Künstlerinnen und Künstler auf, klare Kante gegen rechts zu zeigen.